Archives for category: THE DRIFTER – Eine flexible Frau unterwegs

Konferenz “Screen Strike. Gender, Medien, Kritik”
10. bis 12. Mai 2012
Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien
ehem. Semperdepot
Lehárgasse 8
1060 Wien

klassen

KONZEPTPROGRAMMMITWIRKENDEABSTRACTSKONTAKT
FR 11. MAI 2012

09.00–11.00 Uhr

PANEL 2

Humanes und Nicht-Humanes:
Apparate, soziale Maschinen, Gefüge
Moderation: Andrea Seier

Zarifa Schäfer & Jerome P. Schäfer
Der Kino-Apparat als ” kinoapparatom”:
Dziga Vertov, Bruno Latour und die Feministische Filmtheorie

Melanie Letschnig
ApparatChicks! Wo sind die noch nicht da gewesenen Maschinen?

Julia Bee & Stephan Trinkaus
Geschlechter Interferenzen:
eine diffraktionelle Ästhetik des Medialen

11:00–11:15
KAFFEEPAUSE

11.15–13.15 Uhr

PANEL 3

Intervenieren, Performieren, Subvertieren: Performativität und postkoloniale Politiken
Moderation: Angela Koch

Gin/i Müller
Queere Possen des Performativen
Theater, Aktivismus und politische Handlungsmacht

Marina Gržinić
Europe: Gender, Class, Race, Media. Entanglement

Nicole Kandioler
Performieren, subvertieren, resignieren: REGRETTERS
(S 2009, Marcus Lindeen) Postfeminismus und Post-Operation

Michaela Ott
Ästhetische Politiken des (Un)Sichtbarmachens

WORKSHOP 1

Bettina Frenzel & Lena Rheindorf & Brigitte Theißl & Ulli WeishÜber.morgen, Vor.gestern, Heute.morgen:
Medienaktivismus der Plattform 20000frauen
Raum 11

13.15–14.30 Uhr
MITTAGSPAUSE

14.30–16.30 Uhr

PANEL 4

Differenz und Subjektivierung:
(Neu)Positionierungen von Sex und Gender

Moderation: Hedwig Wagner

Marie-Luise Angerer
”Sexuality in the field of vision” – re-vised
Claudia Reiche

Ding der Unmöglichkeit – queeres Unbewusstes?
Medientheoretische Hintergedanken

Michaela Pňačeková
Pandrogyny: Identität als Differenz oder Einheit?

WORKSHOP 2

Justin B. Rathke & Michael Fürst
Trans*_Homo. Von lesbischen trans* Schwulen
und anderen Normalitäten
Raum 11

16.30–16.45 Uhr
KAFFEEPAUSE

16.45–18.45 Uhr

PANEL 5

Miss-Repräsentationen
Moderation: Brigitte Mayr

Barbara Eder
”Gespenster!” – Der Aufstand der Un/sichtbaren

Sarah-Mai Dang
”Am I dumb or something?”
Geschlechterdifferenzen und Filmerfahrung

Eva Flicker
Striking Fashionable Power on Screens:
zur Visualisierung von Geschlecht und politischen Eliten

Nadine Sanitter
”Like men – only better” – Möglichkeiten und Grenzen kritischer Geschlechterrepräsentationen in Slash-Fanfiction

18.45–20.00 Uhr
PAUSE

20.00–22.00 Uhr

FILM SCREENING / DISKUSSION

Tatjana Turanskyj EINE FLEXIBLE FRAUOmeU (D 2010)
Moderation: Sabine Nessel

ab 22.00 Uhr

SCREEN STRIKE KONFERENZTANZ

Party / Diskurs-Performance im brut Karlsplatz

Musik: queeres DJane Kollektiv QUOTE

DEAR LADIES, THANK YOU von Ana Čigon, Performance / Video

SA 12. MAI 2012

10.00–12.00 Uhr

PANEL 6

Yes, we can’t – Strategien der Verweigerung
Moderation: Andrea B. Braidt

Maja Figge
Nicht integrierbare Wut? Zur filmischen Figuration der Verweigerung

Katja Rothe
Depressionen oder: ”Why do people stay attached to lives that don’t work?”

Anja Michaelsen
”Critical without consciousness”
Das Sentimentale als kritische Form

12.00–12.15 Uhr
KAFFEEPAUSE

12.15–14.15 Uhr

PANEL 7

AutorInnenschaftschaft – Lektüren – Agency!
Moderation: Sabine Nessel

Monika Bernold
”I Am an Ox, I Am a Horse, I Am a Man, I Am a Woman”
Authorship und Agency in Filmporträts über Filmemacherinnen

Tanja Prokic
Kant, Foucault und Tarantino – Critique goes pop

Ján Demčišák
Wenn das Begehren liest …

Ulrike Bergermann
Sehen ohne Geländer. Philosophische Einbildungskraft und Kritik der Bilder

PANEL 8

Jenseits der Vervielfältigung von Gender-Normen
Moderation: Doris Guth

Skadi Loist & Jan Pinseler
Queer Media Studies

Brigitte Theißl & Betina Aumair
Pornografie und Pornografisierung als Herausforderung für Medienwissenschaften und Gender Studies

Jennifer Eickelmann
Performativität 2.0 – Möglichkeiten und Grenzen widerspenstiger Videos auf YouTube

14.15 Uhr
ABSCHLUSSDRINK

Gender, Medien, Kritik 

10. – 12. Mai 2012 Wien

Tagung der Arbeitsgruppe „Gender & Medien“  der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)



Was kommt nach dem Postfeminismus in Gender Studies und Medienwissenschaft?
Welche Befunde lassen sich an der Schnittstelle medialer und geschlechterpolitischer Ordnungen aktuell ausmachen? Welche Rolle spielen Begriffe wie „Ermächtigung“, „agency“ und „choice“ in der aktuellen Medien- und Populärkultur?

“Eine flexible Frau” ist der Eröffnungsfilm. Was k(ein) Zufall ist.

Und demnächst hier das ganze Programm!

 

 

Geschlechterverhältnisse sind vor allem auch ökonomische Verhältnisse.

Der Equal Pay Day wurde in England gegründet, um auf die Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern aufmerksam zu machen.

Statistisch gesehen verdienen Frauen ca. 23-25 %  weniger als Männer.*

Der Equal Pay Day markiert diese Differenz anschaulich: eine Frau muss 23-25% mehr arbeiten, um dasselbe zu verdienen wie ein Mann. Um also für das Jahr 2010 die derzeitige Lohndifferenz von 23-25 % Prozent auszugleichen, müssten Frauen bis zum 25. März 2011 arbeiten.

* Warum verdienen Frauen weniger als Männer?

1.  Sie bekommen tatsächlich weniger Lohn für die gleiche Arbeit. Dieser Fakt wird gerne verleugnet.

2. Sie arbeiten häufig in “Frauenberufen”.  Frauenberufe werden und wurden traditionell schlechter entlohnt. Modern ausgedrückt kann man auch Niedriglohnsektor dazu sagen.

3. Sie arbeiten häufig  Teilzeit und in Bereichen mit wenig Aufstiegschancen.



I vincitori della 23° edizione di Sguardi Altrove

14/03/2011, 13:02
I vincitori della 23° edizione di Sguardi Altrove

Annunciati i vincitori della 23° edizione di Sguardi Altrove Film Festival.

Per il Concorso “Nuovi Sguardi” la Giuria composta da Paola Zonca, Giorgio Simonelli, Marta Cagnola ha attribuito il premio al film
The Drifter” di Tatjana Turanskji
con la seguente motivazione: Il film di Tatjana Turanskyj affronta un tema molto importante nella società occidentale contemporanea, quello della ricerca di lavoro, della disoccupazione e sottoccupazione giovanile. Si tratta di una narrazione già sviluppata in altre occasioni dai media e dal cinema in particolare. Ma “The Drifter” lo fa in maniera molto originale, tralasciando le rappresentazioni naturalistiche e i toni melodrammatici diffusi in altri lavori, per puntare sul rigore e sull’astrazione che si manifestano nella costruzione narrativa e nelle immagini, dove i paesaggi urbani, gli ambienti e i volti spiccano per il loro valore simbolico.

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