Press – inter/national

„Weird and abject, Eine flexible Frau (The Drifter) represents a remarkable sign of life in contemporary German cinema“. Matthias Frey, SENSES OF CINEMA

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In a scene of classic horizontal imagination that would make John Ford, Sergio Leone, or Clint Eastwood proud, the film begins and ends with the protagonist Greta (Mira Partecke, in a totally effective, heartbreaking performance) the morning after her birthday, staggering out of a field, jobless and (nearly) friendless, but still standing. www.groundreport.com

With a light touch, some wit and enough punch, Turanskyj leads her extensive cast with a secure hand through Berlin, and shows us locations and emotional places not often witnessed on the screen.  www.movingpicturesmagazine.com,

Smart, analytisch, witzig: Tatjana Turanskyj stürzt in ihrem Film eine Archtitektin in die Krise. TIP

Eine ungewöhnliche Mischung aus Stadt- und Frauenporträt, postdramatischem Diskursfilm und feministischem Drama, Arbeiterinnencomedy und Prekariatstragödie. JUNGLE WORLD

Es hätte nicht viel gefehlt, um aus „Eine flexible Frau“ einen veritablen Horrorfilm zu machen.  TAZ

Ein erstaunlich leichtfüßiges Spielfilmdokument über die identitätsstiftende Bedeutung von Arbeit. BERLINER MORGENPOST

Eine flexible Frau“ ist  eine pointiert ausformulierte, immer wieder mit inszenatorischen Volten überraschende Gegenwarts-Tragikomödie. DIE STANDART

Der Architektinnenberuf eignet sich nicht nur dazu, prekäre Arbeitsverhältnisse sichtbar zu machen, sondern macht aus Eine flexible Frau einen ungewöhnlichen Berlin-Film.  TEXTE ZUR KUNST

Die rauschhafte Erfahrung des Aus-der-Rolle-und-aus-der-Gesellschaft-Fallens, die hat man seit Ulrike Ottingers „Bildnis einer Trinkerin“ nicht mehr so schmerzhaft (schmerzhaft beglückend) gesehen. FILMGAZETTE

Näher an Godard („Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß“) als an Henckel von Donnersmarck. Es lohnt sich. Lange war kein deutscher Film mehr so nah am Puls der Zeit. MDR.DE

Eine durchaus fesselnde Arbeit, durch die etwas vom gesellschaftskritischen Kino der 1970er-Jahre, etwa einer Helke Sanders-Brahms oder auch eines John Cassavetes, zu wehen scheint.  FILMSDIENST

Jeder sucht den Tanz, alle wissen, dass etwas falsch läuft. Was sei denn so schwer daran, seine Utopien zu verlieren? Greta fällt, weil sie als Architektin «das Flüchtige» sucht, den «Nicht-Ort». Also Tanz. Ein politischer Film, der viel erzählt über die wahre Stellung der Frau – und des Tanzes. Nur selbst tanzt die «flexible Frau» kein einziges Mal. TANZ

Turanskyjs feministischer Film wirkt auch aufgrund seiner Eigentümlichkeit stark nach und bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung. FLUTER

Greta (Mira Partecke) erinnert bisweilen an Heiner Carows Paula. Sie besitzt deren katzenhafte Art, ohne jedoch so fröhlich und liebenswert zu sein. Sie ist nur noch grundwütend.  MÄRKISCHE ALLGEMEINE

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